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Geschiebeverbindung von Zahnersatz |
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Die Geschiebeverbindung ist ein unsichtbares Halteelement. Hierbei werden die vorhandenen Zähne zur Aufnahme des Befestigungs-Elementes beschliffen und mit einer Matrize überkront.
Das Gegenstück, die sogenannte Patrize befindet sich im Prothesenteil. Die Prothesenfixierung mit Geschiebetechnik ist technisch anspruchsvoll und besonders präzise. Je nach individueller Versorgungssituation stehen verschiedene Geschiebearten zur Verfügung.
 Das T-Geschiebe Ein T-Geschiebe besteht aus Matrize und Patrize. Die Matrize ist an der Krone, die Patrize am Zahnersatz eingearbeitet. Der Halt entsteht durch Friktion (Haftreibung) der parallel gestalteten Flächen. 
Das Rillen-Schulter-Geschiebe Beim Rillen-Schulter-Geschiebe werden parallele Flächen und präzise eingefräste Rillen in einer Krone oder einem Brückenanker von einem halbkronen- ähnlichen Sekundäranker umfasst. Dieser ist am herausnehmbaren Zahnersatz befestigt. Das Stabgeschiebe Das offene Stabgeschiebe lässt eine bewegliche Lagerung des Zahnersatzes zu. Während ein Geschiebeteil außerhalb an der Krone angebracht ist, ist der andere Teil in den partiellen Zahnersatz eingearbeitet.
Die unterschiedlichen Geschiebearten und ihre Funktionsweisen
Der Zahnersatz mit der Patrize wird in die Matrize, welche sich in der Krone befindet, eingeschoben.
Der eingegliederte Zahnersatz wird hier an der Krone abgestützt und vom Geschiebe gehalten.

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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 17. März 2010 um 17:29 Uhr |