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Metalle wie Quecksilber und Palladium können die Gesundheit erheblich beeinträchtigen. Sie können verantwortlich sein für: - allgemeine Leistungsschwäche
- Kopfschmerzen, Migräne
- Konzentrationsstörungen
- Gelenkprobleme
Eine bloße Entfernung aus der Mundhöhle reicht dabei nicht aus. Zusätzlich erforderlich sind die Ausleitung aller Quecksilbereinlagerungen im Körper, die Unterstützung des Immunsystems und die körpereigene Entgiftung duch ganzheitliche Verfahren.
Das höchste Maß an Funktion und Ästhetik unter ganzheitlichen Gesichtspunkten
Im Zeitalter nach Amalgam liegen zahl- und erfolgreiche Alternativen vor. Wählen Sie nach einer umfassenden Beratung die für Sie Optimale Lösung. - Goldfüllungen
- Keramikfüllungen
- Kunststofffüllungen
- Zahnersatz aus für Sie getesteten Materialien
Die individuelle Verträglichkeit aller im Mund vorhandenen und eingesetzten Materialien ist oberstes Gebot. Meist wird nur nach technischen Kriterien geprüft. Aus verschiedenen Metallen und Speichel kann in der Mundhöhle ein Batterieeffekt entstehen, der zur Folge hat, dass
- Metalle zersetzt werden
- Speichel und Bakterienflora verändert werden
- Metallpartikel den Körper belasten
Mit naturheilkundlichen Verfahren (Kinesiologie, Elektroakupunktur und Vegatest) kann eine Metallbelastung im Körper erkannt werden. 
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 17. März 2010 um 17:18 Uhr |