Wissenschaftlich geprüfte Fakten über AmalgamIn unserer Praxis wird kein Amalgam verwendet! Amalgam enthält über 50% Quecksilber. Quecksilber ist giftig, nach wissenschaftlichen Beweisen toxischer als Blei, Cadmium oder sogar Arsen. Es gibt keine sichere Form von Quecksilber in lebendem Gewebe. Quecksilber entweicht aus Amalgam kontinuierlich während der gesamten Lebensdauer der Füllung, hauptsächlich als Quecksilberdampf. Dieser wird zu 80% in das arterielle Blut durch die Lungen absorbiert. Es gibt keinen harmlosen Pegel von Quecksilberdampf- Exposition. Quecksilber ist zytotoxisch. Es tötet Zellen. Quecksilber aus Amalgam bindet Sulfhydryl-Gruppen (-SH). Diese existieren in fast allen enzymatischen Prozessen im Körper. Quecksilber aus Amalgam hat dadurch das Potential, alle metabolischen Prozesse zu zerstören. Quecksilber aus Amalgam wird frei auf dem Blutweg transportiert und daher auch direkt in das Gehirn absorbiert. So reichert es sich langsam dort und in anderen Körpergeweben an. Es durchschreitet die Blut-Hirn-Schranke und ist an der Pathogenese der Alzheimer-Erkrankung beteiligt.
Quecksilber (Dampf-/Methylquecksilber) durchschreitet auch die Plazenta. Es wird im Fötus noch bevor der Mutter angereichert! Auch die Muttermilch ist damit durchsetzt. Insgesamt ist die Anreicherung von Quecksilber in Fötus und Muttermilch bis bis zu 8 mal so hoch als in den Geweben der Mutter. Quecksilber reduziert verschiedenste reproduktive Funktionen. Es führt zur schnellen Erschöpfung des Immunsystems und induziert etliche Autoimmun-Erkrankungen. Es verursacht eine Zunahme der Anzahl und Schwere von Allergien. Prinzipiell sammelt es sich in Nieren, Leber und Gehirn an. Im Tierexperiment wurde bewiesen, dass Quecksilber aus Amalgam Nierenzerstörung verursacht. Wie sich in einer Studie mit Schafen, denen Amalgamfüllungen gelegt wurden, gezeigt hat, führt Quecksilber aus Amalgam zu einer 50-prozentigen Reduktion der Nierenfiltrationsrate. Quecksilber aus Amalgam wird im Mund methyliert. Methylquecksilber ist toxischer als elementares. Der Dampf entweicht aus dem Zahn. Nach dem Kauen bleiben die Quecksilberdampf-Pegel bis zu 90 Minuten erhöht. Wenn eine Goldkrone über einem Zahn mit Amalgamplombe platziert wird, erhöht sich diese Rate .
Zähne sind lebende Gewebe und Teile unseres Körpers. Sie haben eine intensive Kommunikation mit dem Rest des Körpers über Blut, Lymphe und Nerven. Quecksilber aus Amalgamfüllungen wird in den Körper mit einer Rate von 3 bis 17 mcg/Tag absorbiert. Die Quecksilberfreisetzung wird verstärkt durch Temperaturerhöhung, Reibung und elektrische Ströme. Es dringt in den Körper in Form von elementarem Quecksilber, anorganischem, Dampf und geladenen Ionen ein. Im Gehirn wird das Quecksilber bevorzugt in der Hypophyse und im Hypothalamus gespeichert. Mikro-Merkurialismus ist prinzipiell charakterisiert durch neurologische Symptome. Quecksilber wird entlang der Axone der Nervenfasern transportiert. Es kann in jeder Zelle des Körpers gespeichert werden. Jedes belastete Areal produziert seine eigenen Symptome. Quecksilber bindet an das Hämoglobin der roten Blutkörperchen, wodurch die Kapazität des Sauerstofftransportes reduziert wird. Es zerstört Blutgefäße (Kapillaren), wodurch die Blutversorgung der Gewebe vermindert wird (Mikroangiopathieen). Amalgamfüllungen produzieren elektrische Ströme, die die Gesundheit schädigen können. Diese Ströme sind messbar in Mikro-Ampere. Unterschiedliche Metalle im Mund, zum Beispiel Gold und Amalgam, produzieren höhere elektrische Ströme.
Quecksilber aus Amalgam induziert Antibiotika- und Quecksilberresistenzen in Bakterien des Mundes und Gastrointestinaltraktes. Es verursacht Einzelstrangbrüche in der DNS. Die Quecksilberpegel im Gehirn sind direkt proportional zu der Anzahl der Flächen von Amalgamfüllungen im Mund. Die Pegel in Gehirngeweben von Föten, Neugeborenen und Kleinkindern sind proportional zu der Anzahl an Amalgamfüllungen im Mund der Mutter! Die genauen Pegel im ganzen Körper können weder durch Blut- noch Urinpegel bestimmt werden. Quecksilber aus Amalgamfüllungen ist die größte Einzelquelle der Quecksilberaufnahme für die Bevölkerung (WHO Criteria 118, 1991). Zahnärztliches Personal ist durch Quecksilberexposition besonders belastet. Amalgam aus alten entfernten Füllungen, sowie Amalgamreste müssen als Sondermüll behandelt und als solcher entsorgt werden. 
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